Blog-Event Gewinne: Wesco Mini Grandy und Walkers Shortbread

#Wesco Mini Grandy & #Walkers #Shortbread @yumlaut.de

Hallöchen! Heute rühre ich ein letztes Mal die Werbetrommel für die tollen Gewinne des Shortbread Blog-Events, das übrigens schon in vollem Gange ist. Wenn ihr mitmachen möchtet, seid ihr an dieser Stelle sehr herzlich eingeladen!

Zu einem Blog-Event, bei dem es um Kekse geht, gehört natürlich auch ein anständiges Behältnis, in dem sich das Frischgebackene aufbewahren lässt (und nein, die Plauze zählt in diesem Fall nicht). Nun gibt es Plätzchendosen wie Sand am Meer; die meisten davon mit einem Design, das man sich erst mal schönessen muss, oder von so riesigem Ausmaß, dass man seinen Hund drin baden könnte. Oder – und das ist am schlimmsten – sie sind rund. Mein innerer Monk kann nämlich nicht so gut mit runden Keksdosen. Besonders, wenn er eckige Kekse darin verstauen will. Kricht er einen zuviel von.

Unser Shortbread muss heute zum Glück nicht nackt unter der Brücke schlafen, denn aus der Ferne naht ein Ritter in strahlend-weißer, pulverbeschichteter Stahlblech-Rüstung: der Mini Grandy von Wesco. Sein großer Bruder beschützt hier schon seit Langem erfolgreich Brot- und Backwaren, und nun ist auch der Zwerg bei mir eingezogen. Wenn das Metallkästchen nicht gerade schottischen Keksen Asyl gewährt, steht es im Flur und wird als dekorativer Behälter für den Tüdelkram des Alltags genutzt, wie zum Beispiel Fahrradschlüssel, Kaugummi, einer einsamen Glühbirne, Kleingeld für den Einkaufswagen und Ohrhörern. Alles griffbereit, aber optisch trotzdem aus dem Weg. Genau mein Ding.

*Wesco hat freundlicherweise je einen weißen Mini Grandy für die ersten drei Gewinner des Shortbread Blog-Events bereitgestellt. Eine tolle Sache!

#Wesco Mini Grandy & #Walkers #Shortbread @yumlaut.de

Man soll ja vermuten, dass der gemeine Foodblogger beim Lebensmittelkauf hocherhobenen Hauptes an den Regalen voll Fertiggebäck vorbeigeht und stattdessen lieber selbst den Ofen anwirft. Zumindest in meinem Fall stimmt dies nicht so ganz. Es gibt einiges an süßem Fertigfutter, das ich nicht missen möchte. Ich wäre zum Beispiel not amused, wenn man mir (schon wieder!) das YES Torty wegnehmen würde. Und ich würde ganz gewaltig mit den Zähnen knirschen, wenn es plötzlich kein Shortbread von Walkers mehr gäbe. Ich esse das schottische Buttergebäck nämlich für mein Leben gern. Dies liegt unter anderem an der Zutatenliste, die mit vier Punkten – Mehl, Butter, Zucker und Salz – angenehm kurz ist. Und ich bin sehr verliebt in all die Formen, in denen ein Shortbread von Walkers daherkommt: die Scottie Dogs, die Schäfchen, und ganz besonders die Weihnachts-Edition mit den Tannenbäumchen und Rentieren. Oberknuffig.

*The British Shop war so nett, je eine Packung Shortbread für die ersten drei Gewinner zu Verfügung zu stellen. Und wenn ich von “einer Packung” rede, dann meine ich eine imposante Halb-Kilo-Mischung Shortbread Fingers, Petticoat Tails und Highlanders. Übrigens – bei The British Shop bekommt ihr unter anderem s auch den passenden Tee zum Gebäck. Herumstöbern lohnt sich!

#Wesco Mini Grandy & #Walkers #Shortbread @yumlaut.de

*Vielen Dank an Wesco und The British Shop für die kostenlose Bereitstellung der im Blogbeitrag erwähnten Artikel! Meine persönliche Meinung wurde durch das Sponsoring nicht beeinflusst.

Werbung: Food for Faulpelze

Kennste das? Du hast einen Tag frei und diesen voll verplant mit Sport, Wäsche waschen und den gruseligsten aller Dachböden aufräumen, doch dann überkommt Dich noch vor dem Frühstück die akute Faulheit und Du sitzt stundenlang so bewegungslos am Küchentisch, als würdest Du für die Hauptrolle in der Neuverfilmung von „Zeit des Erwachens“ üben? Und gerade dann, als die erschütternde Erkenntnis dämmert, dass selbst der Kater schon aktiver war als Du (immerhin hat er sich heute Vormittag bereits den Hintern geputzt und zweimal gegähnt), fällt Dir der Kaffeebesuch am Nachmittag ein, für den Du noch einen anständigen Kuchen backen müsstest, wenn da nicht diese schreckliche, schreckliche Faulheit wäre?

Wenn dieses Szenario zu Deinen größten Ängsten zählt, habe ich hier das Richtige für Dich. Ein Quickie, der ungefähr genauso original ist wie seinerzeit das Näschen von Michael Jackson, für den Du aber trotzdem Lob kassieren wirst, wenn der Duft von warmem Hefeteig und Mohn durch die Küche zieht. Und wenn Du dann stolz bekundest, dass der Schneckenkuchen selbstgebacken ist, hast Du noch nicht mal gelogen, sondern nur die Wahrheit zurechtgerückt.

Aber nun zu den wichtigen Dingen, denn wer kann sich im Angesicht dieser pulverbeschichteten, weißen Schönheit da oben schon auf schnöden Kuchen konzentrieren? Dem Internetshop *Home24 habe ich zu verdanken, dass ein Wesco Grandy Brotkasten neuerdings meine Kuchen und Brote beherbergt. Und dank *Home24 kann auch einer von euch demnächst seine Backwaren in einer dieser schicken weißen Retro-Boxen parken.

Das Wesco-Gewinnspiel ist geschlossen. Vielen Dank für eure rege Teilnahme! 62 Leute ohne Brotkasten, ich werd wahnsinnig! Ihr habt doch alle nen (positiv gemeinten) Klaps! Laut random.org soll der Brotkasten übrigens bei Hoetus Poetus-Katja Einzug halten. Gratulation, ich schicke Dir eine Email, liebe Katja!

*Home24 stellte mir den im Blogbeitrag erwähnten Artikel kostenlos zur Verfügung. Die in diesem Beitrag vertretene Meinung ist meine eigene und wurde nicht durch Home24 beeinflusst.

Schneckenkuchen mit Mohn
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Hefeteig mit Mohnfüllung und Puderzuckerglasue
Zutaten
  • 1 Rolle Hefeteig aus der Frischetheke
  • 1 Tüte Mohn-Back
  • 1 Beutel Dr. Oetker Finesse Orange
  • ½ Paket Puderzucker
  • Etwas Milch
Zubereitung
  1. Backofen auf 180° Ober/Unterhitze vorheizen. Eine 25cm Kastenform leicht einfetten. Den Hefeteig ausrollen und die Mohnfüllung darauf verstreichen. ½ Beutel Orange auf dem Mohn verteilen. Den Hefeteig mit einem Pizzaschneider in fünf Streifen schneiden. Jeden Streifen aufrollen und in der Mitte halbieren. Die Heferöllchen paarweise hintereinander in die Kastenform stellen. Kuchen auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten goldbraun backen. Auf ein Gitter stürzen und abkühlen lassen. Den Puderzucker in eine Schüssel sieben. Milch schluckerweise hinzugeben und mit einem Schneebesen klumpenfrei zu einem zähflüssigen Zuckerguss verrühren. Den Zuckerguss über den Kuchen geben und die restliche Orange darübersprenkeln.