Must-haves für den Kürbis-Süchtling in Dir

#Pumpkin Puree And Pumpkin Pie Spice @yumlaut.de

Na, wie isset – seid ihr dem Pumpkin-Spice Wirbel auch auf den Leim gegangen und ärgert euch, dass ihr nicht im Land der unbegrenzten Kürbis-Möglichkeiten lebt? Dies Jahr hat mich der Hype böser erwischt als ein grippaler Infekt. Schon seit dem Augenblick im September, als vereinzelt Laub gen Boden schwebte und ich das erste Mal die Strickjacke enger um mich zog, kreisen meine Gedanken um Kürbiskuchen und Sangria-Eimer voll Pumpkin Spice Latte, dekoriert mit einer Sahnehaube so hoch wie der Mount Everest. Ständig und immer.
Wenn ich beim amerikanischen Kaffeeriesen anstehe, ganz zappelig vor Ungeduld, möchte ich am liebsten die Kunden vor mir aus dem Weg schubsen und über den Tresen hüpfen, um mich selbst an Kaffee und Sirup zu bedienen. Und mehr als einmal habe ich mich bei dem Gedanken erwischt, wie es wohl wäre, sich mit Hilfe eines zusammengerollten Zwanzigers eine dicke Line Kürbis-Gewürz durch die Nase zu ziehen. Für mich kommt jede Hilfe zu spät, aber das ist mir (Pumpkin Spice) Latte.

#Pumpkin Puree And Pumpkin Pie Spice @yumlaut.de

Um der Sucht nach dem leckeren Zeug auch in den eigenen vier Wänden frönen zu können, bedarf es glücklicherweise nicht viel: frisches Kürbispüree, ein wenig vom dazugehörigen Gewürz und ein passendes Rezept. Glücklicherweise gibt es viele Gerichte, die sich mit der orangefarbenen Frucht kombinieren lassen. Einiges wurde in den letzten Wochen bereits ausprobiert und wartet ungeduldig auf Veröffentlichung; andere Rezepte existieren momentan nur in meinem Kopf. Eines ist klar: für mich steht dieser Herbst im Zeichen eines orangefarbenen Kürbis-Monds.

#Pumpkin Puree And Pumpkin Pie Spice @yumlaut.de

Kürbispüree & Pumpkin Pie Gewürz
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Autor:
Zutaten
  • Kürbispüree
  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis
  • Olivenöl
  • Gewürzmischung
  • 6 El Zimt
  • 3 Tl Ingwer
  • 3 Tl Muskatnuss
  • 1 ½ Tl Piment
  • 1 ½ Tl Nelke
Zubereitung
  1. Püree: Den Backofen auf 175° Ober/Unterhitze vorheizen. Den Kürbis waschen, beidseitig vom Strunk befreien und vierteln. Mit einem Löffel die Kerne und groben Fasern entfernen. Die Schnittstellen der Kürbisspalten mit Olivenöl einpinseln. Den Kürbis mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im Ofen auf mittlerer Schiene vierzig bis fünfzig Minuten backen. Den Kürbis anschließend auf dem Blech abkühlen lassen. Das weiche Fleisch mit einem Löffel aus der Schale kratzen, pürieren und durch durch ein Sieb streichen. In einer Dose gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Das Püree sollte innerhalb einiger Tage verbraucht werden; es lässt sich aber auch sehr gut einfrieren.

  2. Gewürzmischung: Alle Gewürze mit einem kleinen Schneebesen in einer Schüssel miteinander vermengen. Die fertige Mischung luftdicht aufbewahren. Das Verhältnis der einzelnen Gewürze kann natürlich dem eigenen Geschmack angepasst werden. Bei dieser Mischung ist deutlich erkennbar, dass ein kleiner Zimt-Freak an mit verlorengegangen ist.
Hinweis
Hokkaido und Butternut eignen sich besonders gut für das Püree. Wenn ich einen Hokkaido-Kürbis nehme, püriere ich die Schale oft mit.

 

Blog-Event: Veräppelt

Schon ewig hatte ich mir vorgenommen, ein Blog-Event zu veranstalten; kam dann aber aus den unterschiedlichsten Gründen (in erster Linie akuter Faulheit) nicht dazu, etwas in dieser Richtung zu organisieren. Deshalb startet heute das ultimative „all inclusive“ Blogevent – anlässlich des schon Ewigkeiten zurückliegenden ersten Blog-Geburtstags, vorträglich zu Weihnachten, zu 25 Jahren Ödipussi, dem Jahr der Schlange; und, weil es so schön zum Thema des Events passt- einem (hoffentlich) goldenen Herbst.

Heute dreht sich alles um die rotgrünen Kullern vom Baum – nicht nur bei den Rezepte, sondern auch bei den Gewinnen. Unterstützt werde ich nämlich von Sponsoren, die mir einige tolle, zum Thema passende Artikel zur Verfügung gestellt haben. Mit an Bord sind *Kaiser, von denen es apfeliges Backzubehör gibt, der *Thorbecke Verlag mit zwei appetitanregenden Büchern, *jolijou mit eurer zukünftigen neuen Lieblingstasse, und ein sehr umfangreiches „Backen & Verpacken“ Set in apfelgrün und rot von der *Schönhaberei. Einzelheiten zum Event und den Gewinnen erfahrt ihr unten.

Ganz unter der Devise „Freiwillige vor“ trete auch ich – natürlich außer Konkurrenz – mit einem Apfelrezept an. Den geradezu albern einfachen, würzigen Sirup aus Cidre schummle ich außerdem bei Stephie unter, die aktuell  ein eigenes Blog-Event desselben Themas am Laufen hat.

Nun wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche und freue mich schon jetzt auf viele tolle Rezepte rund um den Apfel!

Apfel Cidre-Sirup
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Herbst in der Flasche: leckerer Sirup mit nur zwei Zutaten
Zutaten
  • 1 Flasche (750ml) lieblichen Apfel Cidre
  • 1 Zimtstange
Zubereitung
  1. Den Cidre und die Zimtstange in einen Topf geben. Auf dem Herd zum Kochen bringen und die Herdplatte auf kleine Hitze zurückdrehen. Ca. 90 Minuten simmern lassen, bis der Cidre auf rund ⅓ einreduziert ist. Danach in eine heiß ausgespülte Flasche umgießen und sofort verschließen. Wer mag, gibt die Zimstange ebenfalls in die Flasche.
Hinweis
Der Sirup hält sich im Kühlschrank einige Wochen und schmeckt lecker über Pfannkuchen oder Eis, im Tee oder auf Kuchen. Einen Teil des Cidres kann man übrigens auch durch Apfelsaft ersetzen und mit weiteren Gewürzen wie etwas Anis und Nelke aufpimpen

 Der Wettbewerb und seine Regeln:

Gesucht werden süße Rezepte jeglicher Art, die sich um den Apfel drehen. Egal ob Kuchen, Auflauf oder Gelee – als einzige Bedingung gilt, dass Apfel enthalten sein muss.

Mitmachen darf jeder, der das 18. Lebensjahr erreicht und seinen Wohnsitz innerhalb der EU oder der Schweiz hat.

Teilnehmer mit Blog schnappen sich bitte eines der Eventbanner und binden es in ihren Beitrag (der mindestens ein aktuelles Rezeptbild enthält) ein. Ihr Rezept verlinken sie dann per Kommentar unter diesem Beitrag. Teilnehmer ohne Blog schicken mir ihr Rezept plus ein Bild an diese Adresse (veraeppelt at gmx.com) und erklären sich damit einverstanden, dass ich sowohl Bild als auch Rezept in der Zusammenfassung aller Teilnehmer abbilden darf. Pro Person ist eine Rezepteinreichung erlaubt. Keine Archivbeiträge, nur Neues.

Keks unterwegs
Keks unterwegs
Keks unterwegs

 

Das Event startet am 13. Oktober und endet am 10. November um 23:59 Uhr.

Am 11. November werde ich alle eingereichten Rezepte in einem Beitrag zusammenfassen. Anschließend können alle Teilnehmer bis zum 18. November 23:59 ihre 4 persönlichen Favoriten wählen (für sich selbst stimmen ist doof). Dafür einfach eine Mail an diese Adresse (veraeppelt at gmx.com) mit den Namen eurer 4 Lieblingsrezepte schicken. Teilnehmer, die sich nicht am Voting beteiligen, können der Fairness halber auch nicht gewinnen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Preise für das Blog-Event wurden mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Sie können weder bar ausgezahlt, noch durch andere Produkte eingetauscht werden.

Gewinner-Set 1: Das Buch “Zimtduft und warmer Apfelkuchen” vom Thorbecke-Verlag. Leckere Rezepte und wahnsinnig schicke Foodfotos, wie ich sie sehr gerne mag: warm, ursprünglich und rustikal. Als zweiter Gewinn winkt eine Muffinform für 6 Muffins aus der “Apfelbacken”-Reihe von Kaiser Backformen.

Gewinner-Set 2: Haufenweise tolles Zeug in typischen Apfelfarben von der Schönhaberei: Candy Bags mit passenden Verschlussstreifen, Bakers Twine, Zuckerstreusel, Muffinförmchen und Papercups. Die Taschentücher mit Apfelmotiv werdet ihr brauchen, um euch die Freudentränchen wegzutupfen. Zusätzlich gibt es einen Sparschäler und ein 5er Set Ausstechformen aus der “Apfelbacken”-Reihe von Kaiser. Diese Ausstecher benutze ich selbst sehr gerne.

Gewinner-Set 3: Apfel-Muffinform Nummer zwei von Kaiser Backformen; und von jolijou dieser zuckersüsse Porzellanbecher in der ebenso hübschen Geschenkbox, mit Apfel vornedruff für das Käffchen am Morgen. Und einen Satz passender Postkarten gibt es sogar noch dazu.

Gewinner-Set 4:Äpfel & Birnen” von Laura Washburn und David Cassidy aus dem Verlag Thorbecke (das Buch besitze ich selbst und kann das leckere Covergirl wärmstens empfehlen). Und weil es so schön war: Exemplar Nummer drei der witzigen Muffinform von Kaiser im Apfellook.

*Die oben genannten Firmen stellten mir die im Blogbeitrag erwähnten Artikel kostenlos zur Verfügung. Die in diesem Beitrag vertretene Meinung ist meine eigene und wurde nicht durch besagte Firmen beeinflusst.

Werbung: Hey Hey Halloween

An Halloween scheiden sich bekanntlich die Geister. Die einen finden den Brauch überflüssiger als einen Fahrradständer auf einem U-Boot. Die anderen – und zu denen zähle ich mich – sind ganz versessen auf Halloween. Und wie kann man diesen ganz speziellen Tag nicht mögen? Die Stimmung, die Verkleidungen, Ghostbusters in der Endlosschleife, der ganze göttliche Süßkram! Als gebürtiges Nordlicht erinnert mich Halloween an die vielen Rummelpott-Nächte meiner Kindheit, in denen wir kostümiert von Haus zu Haus zogen, plattdeutsche Niederträchtigkeiten über Katzen mit abgehackten Schwänzen sangen, uns im Schnee den Arsch abfroren und Legionen übriggebliebener Schoko-Nikoläuse gen Heimat schleppten.

Heutzutage klingle ich nicht mehr an den Türen fremder Menschen, um ihnen unter Gewaltandrohung Zuckerzeug abzuknöpfen. Süß gefuttert wird hier am Abend des  31. Oktobers aber trotzdem, während im Hintergrund Jack Torrance mit einer Axt die Badezimmertür bearbeitet.
Darum war ich auch die erste Person, die ganz laut „Hier!“ schrie, als Party Inspirations zur virtuellen Halloween-Sause einlud und dazu ein riesiges Paket an passenden Deko-Artikeln springen ließ. Von *Party Inspirations, diesem Tummelplatz der kreativen Sweet Table-Ideen und der dazugehörigen Galerie, in der man sich mit seiner eigenen Mottoparty verewigen kann, erzählte ich ja bereits im Sommer schon einmal. Heute könnt ihr an dieser Stelle des Blogs eines von fünf schaurigschönen Deko-Paketen gewinnen. Die genauen Regeln erfahrt ihr im Blog. Ich drücke euch die Daumen und wende mich dann wieder meinem eigenen Candy Buffet zu. Es gibt viel zu futtern – packen wir’s an.

Selbstgemachte, mit einem Keksausstecher ausgepiekste Marshmallow-Geister. Das Gesicht habe ich mit einem Lebensmittelstift aufgemalt. Das Rezept zu den Geistern habe ich bei Chefkoch gefunden. Wenn ihr euch auch mal an den Marshmallows versuchen wollt, möchte ich euch einen Tipp mit auf den Weg geben: fettet die Rührbesen des Handmixers ein, bevor ihr die flüssige Marshmallow-Masse durchrührt, sonst krabbelt das klebrige Zeug die Stäbe hoch. Ausserdem ist es ratsam, den Ausstecher alle paar Geister von Marshmallow-Resten zu befreien und in die Puderzuckermischung zu stippen.
Das gekaufte Popcorn habe ich auf ein Backblech gelegt, mit geschmolzener weißer Schokolade beträufelt und dann mit Zuckerdekor von Wilton in Spinnen- und Totenkopfform dekoriert.

Die Lakritz-Lollis habe ich nicht selbst gemacht; wohl aber die Schoko-Äpfel. Mir persönlich gefielen sie von allen Dingen auf dem Tisch am besten. Außerdem sind sie total einfach herzustellen, wahnsinnig lecker und mit sehr viel Fantasie sogar semi-gesund!

 

Schoko-Äpfel
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Eine schnelle Süßigkeit für das Halloween-Buffet
Zutaten
  • 6 kleine, säuerliche Äpfel
  • Ca. 300g Zartbitter-Kuvertüre
  • 150g Candy Melts in Orange
  • Schwarze Zuckerstreusel
  • 6 lange Holzstiele
  • 6 Muffinförmchen
Zubereitung
  1. Die Äpfel vom Stiel befreien, waschen und sehr gut abtrocknen. Es darf keine Feuchtigkeit mehr an ihnen haften. Anschließend je einen Holzstiel in die Äpfel stecken. Die Kuvertüre im Wasserbad zum Schmelzen bringen. Die Äpfel in die flüssige Kuvertüre tauchen (eventuell einen Löffel zu Hilfe nehmen). Die Äpfel auf einem Stück Backpapier abstellen und die Schokoladenhülle fest werden lassen. Die Candy Melts in der Mikrowelle auflösen; dann in einen Gefrierbeutel umfüllen. Eine Ecke des Beutels abschneiden und die Candy Melts in dünnen Bahnen über die Äpfel gießen. Mit den schwarzen Zuckerstreuseln dekorieren und erneut trocknen lassen. Die fertigen Äpfel in Muffinförmchen setzen.

 

Die Fledermaus-Kekse (nach dem üblichen Rezept) habe ich vor dem Backen mit dem dicken Ende einer Lochtülle (ein runder Löffelstiel täte es auch) durchbohrt, damit ich später ein Band hindurch ziehen konnte. Dasselbe galt auch für die schwarzen Fondantaufleger. Die Kekse baumeln an einem Ast aus dem Wald, den ich zuhause mit schwarzem Lackspray angesprüht und in eine Vase mit Dekosand gestellt habe. Das Rezept für den Mini-Kuchen gibbet bereits eine Etage tiefer.

Neben den mit weißem Farbspray lackierten Zierkürbissen steht der Mandelkuchen für vier Personen. Die einzelnen Farben habe ich jeweils als Platte gebacken, daraus ca. 11 cm runde Kreise geschnitten und diese anschließend mit etwas Ganache zwischen den Schichten gestapelt. Das Rezept zum Kuchen stammt aus der Heftchenbeilage einer Backform.

 

Mandelkuchen
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Bunter Minikuchen für das Halloween-Buffet
Zutaten
  • 200g Butter, zimmerwarm
  • 120g Zucker
  • 1 El Vanillextrakt
  • 4 Eier
  • 1El Rum
  • 1 Prise Salz
  • 160g Mehl
  • 40g Speisestärke
  • 2Tl Backpulver
  • 200g gemahlene Mandeln
  • Lila und orange Pastenfarbe
  • Bunte Zuckerstreusel
  • Ganache:
  • 100ml Sahne
  • 100g Zartbitter-Schokolade
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 175° Ober/Unterhitze vorheizen. Zwei kleine, rechteckige Backformen (ich nahm Auflaufformen aus Metall) einfetten und mehlieren. Butter und Zucker mit dem Handmixer schaumig schlagen. Vanillezucker, Eier und Rum hinzugeben und unterrühren. Danach Salz, Mehl, Speisestärke und Backpulver untermixen. Zum Schluss die gemahlenen Mandeln unterheben. Den Teig halbieren. Einen Teil orange, den anderen lila einfärben. Teig in die Backformen streichen und auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen. Den fertigen Kuchen auf ein Gitter stürzen und auskühlen lassen. Anschließend aus dem lila Kuchen zwei ca. 11 cm runde Kreise, und aus dem orangenen Kuchen einen Kreis desselben Durchmessers ausschneiden.

  2. Die Sahne in einem Topf kurz zum Kochen bringen. Die in Stücke gebrochene Schokolade hinzugeben. Kurz stehenlassen; dann mit einem Löffel verrühren, bis sich die Schokolade in der Sahne aufgelöst hat. Den Topf eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Die erkaltete Ganache anschließend mit dem Handmixer kurz aufschlagen. Einen lilafarbenen Kuchenkreis mit etwas Ganache bestreichen. Den orangenen Kuchen aufsetzen und ebenfalls mit Ganache bestreichen. Den zweiten lila Kreis als Abschluss obendrauf setzen und den Kuchen ringsherum mit der restlichen Ganache einstreichen. Mit den Zuckerstreuseln dekorieren.

Nochmal Kekse; diesmal in Form von Katzen. In den Teig gab ich Pastenfarbe (lila mit einem Schuss schwarz) und belegte die Kekse nach dem Backen mit grau-schwarz marmoriertem Fondant. Die Fledermaus-Pralinen mit Himbeerfüllung sind dem kranken Geist meines Mannes entsprungen. Sie bekommen in den nächsten Tagen ihren eigenen Beitrag. Daneben, im Plastikschädel eines Billig-Discounters: dänisches Lakritz mit Minzgeschmack. Nomnomnom.

Und das war das Halloween Candy Buffet 2013. Vielleicht hat es euch ja ein wenig gefallen. Wie haltet ihr es daheim eigentlich mit dem Halloween-Brauch? Yay or nay?

*Party Inspirations stellte mir die im Blogbeitrag erwähnten Artikel kostenlos zur Verfügung. Die in diesem Beitrag vertretene Meinung ist meine eigene und wurde nicht durch Party Inspirations beeinflusst.