Gastbeitrag: Erdbeer-Rhabarber-Kokos-Kekse von Nina

Erdbeer-Rhabarber-Kokos-Kekse von Nina

 

Erdbeer-Rhabarber-Kokos-Kekse von Nina    @ yumlaut.de

Hallo liebe Kekskrümler!

Die liebe Persis hat mich eingeladen, Euch heute mit einem Keksrezept zu beglücken. Da musste ich natürlich keine Sekunde überlegen, ich LIEBE ihren Blog und freue mich sehr, heute hier zu sein :) Danke, liebe Persis!

Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt: Ich bin Nina und meine Rezepte lest und seht Ihr regelmäßig auf meinem kleinen Food-Blog. Schaut doch mal vorbei :) Aber natürlich erst nach diesen Keksen:

Erdbeer-Rhabarber-Kokos-Kekse von Nina    @ yumlaut.de

Ich bin im Moment total verrückt nach der Kombination von Erdbeeren und Rhabarber – süß und sauer, lecker fruchtig und schmeckt einfach nach Frühling! Auch die Kekse, die ich Euch heute mitgebracht habe, wurden mit meiner aktuellen Lieblingskombi gebacken.

Fazit: Backen, Picknickkorb raus, ab ins Grüne, Sonne tanken und Kekse genießen!

Erdbeer-Rhabarber-Kokos-Kekse von Nina    @ yumlaut.de

Das Rezept ergibt 30 bis 35 Stück.

150 g Rhabarber schälen, die Enden beiderseits abschneiden und den Rhabarber in kleine Stücke schneiden. 100 g Erdbeeren waschen, die Stiele herausschneiden und ebenfalls würfeln. Beiseite stellen.

Erdbeer-Rhabarber-Kokos-Kekse von Nina    @ yumlaut.de

In einem kleinen Topf 175 g Butter und 150 g braunen Zucker auf kleiner Stufe erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist und der Zucker sich teilweise gelöst hat (durch die groben Körner des braunen Zuckers löst er sich nicht ganz in der Butter, sondern wird zu einer „zähflüssigen“ Masse. Den Zucker bitte nicht zu heiß werden lassen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Erdbeer-Rhabarber-Kokos-Kekse von Nina    @ yumlaut.de

Die abgekühlte Butter-Zucker-Masse nun in eine Rührschüssel umfüllen. 2 Eier einzeln unterrühren. Außerdem ½ TL gemahlene Vanille und 1 EL Milch unterrühren.

In einer Schüssel 275 g Mehl, 75 g Kokosflocken, 1 TL Backpulver und 1 Prise Salz mischen. Unter die Butter-Ei-Mischung heben. Zuletzt die Erdbeer- und Rhabarberstücke unterheben.

Erdbeer-Rhabarber-Kokos-Kekse von Nina   @ yumlaut.de

Mit Hilfe von zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen. Dabei bitte genügend Abstand zwischen den Häufchen lassen, da sie während des Backens auseinanderlaufen.

Die Kekse nacheinander (immer nur ein Blech) auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Ofen bei 190 °C Ober-/Unterhitze für ca. 12 Minuten backen, herausnehmen und abkühlen lassen. Die abgekühlten Kekse dann erneut bei 100 °C Umluft für 40 Minuten in den Ofen geben. Nun könnt Ihr auch alle Bleche auf einmal in den Ofen schieben – hierbei nach der Hälfte der Zeit die Bleche tauschen (oben/unten).

Erdbeer-Rhabarber-Kokos-Kekse von Nina   @ yumlaut.de

Inspiriert zu diesem Rezept hat mich Linda.

Danke, liebe Persis, dass ich hier Gast sein durfte :)

Erdbeer-Rhabarber-Kokos-Kekse von Nina    @ yumlaut.de

Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

150 g Rhabarber
100 g Erdbeeren
175 g Butter
150 g brauner Zucker
2 Eier
½ TL gemahlene Vanille
1 EL Milch
275 g Mehl
75 g Kokosflocken
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

Comments

  1. Daniela says:

    Die sehen ja super aus! Schmatz :P
    Warum muss man die zweimal backen?

    Liebe Grüsse Daniela

  2. Liebe Persis,

    es war mir eine Ehre, bei Dir zu Gast zu sein – Dankeschön :)

    @ Daniela: Ich habe das doppelte Backen aus dem Rezept von Linda übernommen. Ich denke, dass es dazu beiträgt, dass die Kekse innen noch weich, außen aber knusprig sind :)

    Liebe Grüße

    Nina

  3. Die Kekse sehen super lecker aus und noch dazu sind diese mit meinem Lieblingsobst.
    Ist ja wirklich eine tolle Angelegenheit.

    Finde das mit der Gastbloggerrunde bei dir liebe Persis toll!

    LG,
    Edina.

  4. Die Kekse sehen herrlich aus, liebe Nina – auch die schönen Pfingstrosen, aber nein, ich bin ganz von den Keksen abgelenkt!

  5. Oh schön… ganz passend suche ich nämlich noch nach so einem Rezept, da ich nicht weiß was ich mit dem Rhabarber anfangen soll der hier noch rumliegt :D Schöner Gastbeitrag :)

    Ich warte übrigens immer noch auf den “tollen” Keksausstecher” aus Asien ^^ dauert wieder lange :D

    LG
    Anett

  6. Katharina says:

    Hey,
    die sehen soooo super aus :) Hab schon alles eingekauft und morgen gehts los :)
    Kannst du mir sagen, wie lange die ungefähr haltbar sind? Oder doch eher zum sofortigen Verzehr?
    Danke! :)

    • Hallo Katharina,

      die Kekse sind schon mehrere Tage haltbar, allerdings werden sie dann komplett weich. Wenn Du sie außen knusprig haben möchtest, solltest Du sie gleich essen. Schmecken tun sie aber auch in weich noch sehr lecker :)

      Liebe Grüße

      Nina

  7. ohhhh nein …. DIE sehen auch so gut aus!!!
    Da komme ich von *bee rüber, die Rhabarbersaft selber gemacht hat …
    und sehe hier wieder so was erfrischend leckeres, rotes …. WAS mich an Kindheit erinnert…
    Schon bei *bee habe ich “rumgeweint” weil mein Mann maximal nur einen Crumble im Jahr
    mit Rhabarber “verträgt” …. mehr Rhabarber … und er jat mich vom Hof …
    – NEIN ganz so schlimm ist es nicht… aber ich “müsste” die Kekse samt Saft dann alle alleine essen…. obwohl …. DAS wäre erst recht nicht schlimm :D

    Liebe Persis… Du bist in bester Gesellschaft… nach Melli nun Nina …
    Da beginnt für mich der Tag mit einem breiten (Keks)-Lächeln.

    Liebe Nina du Spießerin (kleiner Insider)
    tolle Bilder und dann die Kombi MIT Kokos …. mmmhmmmhh …

    Allen ein zauberhaftes Wochenende!
    Katja

  8. LECKER! Die will ich jetzt haben. Bitte! Wie oft muss ich jetzt bitte sagen, damit das passiert? :D Mpf … na gut… ich back die mir selber. Liebe Nina, danke für das tolle Rezept. Das wandert auf meine “Unbedingt nachbacken”-Liste. Und liebe Persis, schöne Aktion :) Ich freu mich auf die nächsten Gastbeiträge.

    LG Susi

  9. Hm, die sehen aber richtig lecker aus, das Rezept wird abgespeichert=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi
    http://excusemebutitsmylife.blogspot.com

Trackbacks

  1. […] alter Hase im Bloggeschäft und ganz nebenbei auch ungekrönte Cupcake-Königin ist. Dass sie feine Gastbeiträge verfasst und auch schon den ein oder anderen nicht mal so doofen Gastbeitrag auf ihrem eigenen Blog […]

Speak Your Mind

*