Werbung: Auf die Zwölf

Heute, am 12. Dezember, bin ich das Kalendergirl des Blogger Adventskalenders. Aus diesem Anlass gibt es ganz am Ende nicht nur ein kleines Give Away, sondern ich zeige euch auch nahtlos zum letzten Blogpost die Kekse, die ich ursprünglich beim Food Blogger Cookie Swap verschicken wollte. Dies war zugleich mein zweiter Versuch, den allseits beliebten Toffifee-Aufstrich nachzubasteln, nachdem ich beim ersten Versuch an einer streng limitierten Packung Ferrero Küsschen scheiterte. Übrigens ging das Experiment auch diesmal slightly in die Büx. Aber mal im Ernst – ich kann nichts dafür, wenn mir im Supermarkt ein Papp-Aufsteller mit reduzierten Ferrero-Artikeln in die Fahrbahn des Einkaufswagens springt. Dann kommt der innere Schoko-Sparfuchs unweigerlich zum Vorschein.

Also wurden die Pläne geändert und statt Toffitella eine große Portion Rochitella gezaubert (dem Kind müssen wir dringend einen anderen Namen geben). Damit der Aufstrich nicht zu süß ausfiel, entschied ich mich für eine Mischung aus klassischen Rocher und den dunkleren Rondnoir. Und für die richtige Dosis „Ho Ho Ho!“ kam noch ein ordentlicher Teelöffel voll selbstgemachtem Lebkuchengewürz (z.B. nach diesem Rezept) mit in die Creme. Getoppt wurden die Kekse mit dunkler Schokolade und leckeren Karamell Crispies. Danach musste ich, wie im vorherigen Blogpost beschrieben, die Kekse tatsächlich selbst futtern. Das Leben als Foodblogger ist eins der härtesten.

Weil dies der Beitrag für einen Adventskalender ist, möchte ich zum Schluss eine Kleinigkeit an den Mann (bzw. die Frau) bringen. Als ich Anfang des Monats für die Pralinen-Blogparade ein großes Paket von Tchibo* bekam, befanden sich einige Dinge darin, die ich so schon besitze. Tchibo hat grünes Licht für eine Verlosung des überzähligen Schokoladen-Zubehör gegeben.

Das Gewinnspiel ist geschlossen. Vielen Dank für eure rege Teilnahme! Der Gewinner wurde ermittelt und per Email informiert.

*Tchibo stellte mir die im Blogbeitrag erwähnten Artikel kostenlos zur Verfügung. Die in diesem Beitrag vertretene Meinung ist meine eigene und wurde nicht durch Tchibo beeinflusst.
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Nusskekse
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Haselnussgebäck mit weihnachtlicher Rocher-Füllung
Zutaten
  • 200g Butter
  • 1 Ei
  • 100g Puderzucker
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 250g Mehl
  • ½ Fläschchen Bittermandelaroma
  • Rocher-Aufstrich:
  • Je 125g Ferrero Rocher und Ferrero Rondnoir
  • 80g Butter
  • 80g Schlagsahne
  • ½ Tl Lebkuchengewürz (mit einem halben Teelöffel beginnen und eventuell mehr dazugeben)
  • Deko:
  • 150g Zartbitter-Schokolade
  • Karamell Crispies (z.B. Pati-Versand; alternativ Haselnuss-Krokant)
Zubereitung
  1. Füllung: Rocher und Rondnoir in einem Zerkleinerer möglichst fein mahlen. In einen Topf geben, Butter und Schlagsahne hinzufügen und bei kleiner Temperatur erhitzen. Die Zutaten verrühren, bis sie sich zu einer geschmeidigen Masse verbunden haben. Mit dem Gewürz abschmecken und in sauberer Gläser füllen. Im Kühlschrank hält sich der Aufstrich bis zu zwei Wochen.

  2. Kekse: die Butter in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Das Ei, den Puderzucker, Lebkuchengewürz und die gemahlenen Haselnüsse dazugeben und mit den Knethaken des Handmixers kneten. Das Mehl grob vom Mixer unterkneten lassen; dann den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und noch einmal per Hand zu einer glatten Kugel kneten. In Frischhaltefolie einschlagen und zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Den Backofen auf 175°Ober/Unterhitze vorheizen. Rocher-Aufstrich und Teig aus dem Kühlschrank holen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 5mm dünn ausrollen, kleine Quadrate ausstechen und diese auf ein Backblech legen. Die Kekse auf mittlerer Schiene ca. 10 Minuten hellbraun backen. Auf ein Kuchengitter legen und auskühlen lassen. Je zwei Kekse mit einem großzügigen Klecks Rocher-Aufstrich zusammensetzen. Die Schokolade in der Mikrowelle schmelzen und in einen Gefrierbeutel umfüllen. Die Ecke des Beutels abschneiden und die Kekse mit der Schokolade verzieren. Sofort mit den Karamell Crispies bestreuen.

Krümeln for a cause (#fbcookieswap)

Almond Stars With Coconut Cream Filling

Ich weiß noch sehr genau, wie ich mir letztes Jahr selbst in den Hintern beißen wollte, weil ich das Zeitfenster für die Anmeldung zum Great Food Blogger Cookie Swap versemmelte. Deshalb war ich dieses Jahr wohl auch eine der ersten Personen, die bereits Tage vor Beginn der Anmeldephase vor dem PC saß, die Nase am Monitor plattdrückte und ungeduldig auf das Formular für 2013 wartete. Um mir die Zeit zu vertreiben, dachte ich über das geniale Konzept des Cookie Swaps nach. Eine Sorte Kekse an drei verschiedene Leute schicken, dafür drei verschiedene Sorten zurückerhalten und nebenbei mit einer kleinen Spende auch noch etwas Gutes tun– klingt für mich nach einem prima Plan!

Nach erfolgter Eintragung flog ich förmlich in die Küche und bastelte in Windeseile eine große Portion Kekse zusammen, die ich für das perfekte Gebäck zum Verschicken hielt – bis ich die Adressen der drei Keks-Empfänger überprüfte und sah, dass eine Person meine Kekse aufgrund einer Unverträglichkeit so nicht essen durfte. Darüber war ich nur einen winzigen Moment lang traurig; bedeutete dies doch im Umkehrschluss, dass ich das ursprünglich für den Versand vorgesehene Gebäck ganz allein wegknuspern konnte! Ganz alleine! Hurra!!

Almond Stars With Coconut Cream Filling

Außerdem hatte ich nun den perfekten Vorwand, um endlich Annas Raffaello Creme auszuprobieren; ein Rezept, um das ich schon das ganze Jahr herumschleiche. Die fertige Creme entpuppte sich als genauso lecker wie erwartet, und ich war nur einen winzigen Rest Selbstbeherrschung davon entfernt, das Glas kurz in die Mikrowelle zu stellen, danach einen Strohhalm hineinzustecken und den Inhalt in einem Zug wegzuexen, zufriedenes Bäuerchen am Ende inklusive. Weil ich aber nicht riskieren mochte, Heiligabend aus meinen Klamotten zu platzen, klemmte ich die Raffaello Creme stattdessen brav zwischen zwei Kekshälften, verpackte sie in Keksdosen und brachte diese dann zur Post. Blöderweise war ich etwas zu hastig bei der Sache und gab in den Päckchen keinen Hinweis darauf, um welche Sorte Kekse es sich bei den Sternen handelt. An dieser Stelle ist also eine dicke Entschuldigung für die Adressaten Kathy, Evi und Nancy fällig. Es tut mir leid, dass ihr beim Probieren rätseln musstet, worauf ihr da eigentlich genau herumkaut. Und zum Schluss ein „Danke!“ an Evi, Nancy und Julia für 36 furchtbar leckere Kekse!

Dear Lindsay and Julie – I feel a lot fatter now because of the Cookie Swap, but that’s okay. Thank you both for bringing such a fun event into being! I’m stoked that 600+ food blogger from all around the world raised so much dough (pun intended) for Cookies for Kid’s Cancer and am very looking forward to the next Cookie Swap in 2014!

Übrigens – wer sich darüber auf dem Laufenden halten möchte, wann der nächste Cookie Swap stattfindet, der kann sich über diesen Newsletter informieren lassen.

Almond Stars With Coconut Cream Filling

Mandel-Kokos Sterne
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Mandelgebäck mit einer Raffaello Creme-Füllung
Zutaten
  • 200g Butter
  • 1 Ei
  • 100g Puderzucker
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 250g Dinkelmehl
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Raffaello Creme-Füllung:
  • 110g Creamed Coconut, zimmerwarm
  • 110g Palmin Soft, zimmerwarm
  • 80g Sonnenblumenöl
  • 100g weiße Schokolade
  • 20g Magermilchpulver
  • 20g Puderzucker
Zubereitung
  1. Füllung: Creamed Coconut in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit einem Schluck des Öls in eine Schüssel legen und solange verreiben, bis die Kokonuss durch die Handwärme zu einer cremigen Masse wird. Die Schokolade in Stücke brechen und in der Mikrowelle schmelzen. Nun erst die weiße Schokolade, und dann Palmin Soft plus den Rest des Öls mit einem Löffel unter die Creamed Coconut rühren. Zum Schluss das Magermilchpulver und den Puderzucker über die feuchten Zutaten sieben, noch einmal gut umrühren, die noch flüssige Creme in ein großes Schraubglas umfüllen und in den Kühlschrank stellen.

  2. Kekse: die Butter in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Das Ei, den Puderzucker und die gemahlenen Mandeln hinzufügen und mit den Knethaken des Handmixers kneten. Das Dinkelmehl grob vom Mixer unterkneten lassen; dann den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und noch einmal per Hand zu einer glatten Kugel kneten. In Frischhaltefolie einschlagen und zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Den Backofen auf 175°Ober/Unterhitze vorheizen. Kokoscreme und Teig aus dem Kühlschrank holen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 5mm dünn ausrollen, kleine Sternchen ausstechen und diese auf ein Backblech legen. Die Sterne auf mittlerer Schiene ca. 10 Minuten hellbraun backen. Auf ein Kuchengitter legen und auskühlen lassen. Zum Schluss je zwei Kekse mit einem großzügigen Klecks Kokoscreme zusammensetzen und mit Puderzucker bestäuben.
Hinweis
Die fertigen Kekse nach Möglichkeit in einem unbeheizten Raum, aber nicht im Kühlschrank lagern.

 

Gooldfingaaa! (Post aus meiner Küche)

Es ist vielleicht nicht alles Gold was glänzt, aber manch goldenes Ding glänzt nicht nur, sondern tut auch höllisch weh, wenn man es zu unsanft berührt. Der pure Zufall – oder vielmehr mein Drang, die Weihnachtsdekoration hervorzukramen – kam mir zur Hilfe, als ich eine Woche vor Ende des Tauschzeitraums der aktuellen PAMK-Runde immer noch nicht so recht wusste, was ich meiner Tauschpartnerin Anni von 1a kitchen wohl Gutes tun könnte.

Ich war ein wenig zu faul, die Kisten vom Dachboden zu holen und wühlte stattdessen lieber im Halbdunkeln in ihnen herum, auf der Suche nach den Herrnhuter Sternen, die ich an den Wohnzimmerfenstern anbringen wollte. Schmerzlich (im wahrsten Sinne) fiel mir plötzlich wieder ein, dass ich die goldenen Christbaumkugeln vom letzten Jahr einfach nur wahllos in eine der Kisten geworfen hatte, anstatt sie richtig zu verpacken. Beim Herumkramen hatte ich wohl eine der Kugeln zerdrückt und nun ragte ein besonders schöner goldener Splitter mitten aus meinen Finger. Wild fluchend rannte ich die Dachbodentreppe runter, wo mich mein Mann, angelockt durch mein Gezeter, schon erwartete. Er wollte gerade ins Bad laufen, um Pflaster zu holen, als ich ihm die gespickte Flosse hinhielt. “Weißte was – ich habe soeben mein PAMK-Thema gefunden!“

Was es war? Nun, jedenfalls nicht ein Michel-aus-Lönneberga-inspiriertes Paket mit Blutklößen und Blutbrot, wie mein Mann anfangs vermutete. Mit seinem zweiten Verdacht, es könnte „irgendwas James Bond-mässiges mit goldenem Colt und so“ sein, hatte er aber gar nicht mal so unrecht.

Schauen wir uns als erstes die fremden Federn an, mit denen ich mich diesmal schmücke. Nach einer Runde investigativer Schnüffelei auf 1a kitchen stellte sich nämlich heraus, dass meine Tauschpartnerin gerne verschiedene Salze in ihrer Küche benutzt. Da ich in Lüneburg lebe und diese Stadt nicht nur für ihr Schmalz, sondern auch für ihr Salz bekannt ist, war schnell entschieden, dass etwas von dem guten Stoff mit in Annis Paket musste. Und weil Salz auch gerne als „weißes Gold“ bezeichnet wird, hatte ich schwuppdiwupp eine passende Verbindung zum Rest des Paketinhalts gefunden. Ich altes Schlitzohr.

Mein Job  war es nun, das Salz in eine schickere Hülle zu packen und ein Etikett draufzukleben. Als Ausgleich zum gekauften Kram gab es eine definitiv selbstgemachte, goldene Schneekugel; gefertigt von ungeschickten Patschehändchen – nämlich meinen eigenen. Auf den Deckel eines alten Marmeladenglases klebte ich ein windschiefes Fimohäuschen, das auf diesem Bild glücklicherweise von zwei kleinen Tannen verdeckt wird. Das Marmeladenglas wurde mit abgekochtem Wasser, einem Teelöffel Glyzerin und Goldglitter aus dem Bastelladen gefüllt.

Ich finde diese heiße Schokolade fast noch leckerer als die Version mit Vanille und Zimt, welche ich 2012 in meinem weihnachtlichen PAMK-Paket verschickte. Beim Zubereiten roch die ganze Küche ein wenig nach meinen Lieblings-Minztäfelchen. Damit es goldig blieb, gab ich eine Handvoll Schokoladen-Goldflocken zur fertigen Schokolade, die sich optisch erst beim Auflösen des Pulvers richtig bemerkbar machen.

Heiße Schokolade mit Pfefferminz
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Toll als Mitbringsel, zum Nikolaus oder als Füllung eines Adventskalenders
Zutaten
  • 35g Kaffeeweißer
  • 60g Zuckerstangen mit Pfefferminzgeschmack, oder andere harte Pfefferminzbonbons
  • 120g Puderzucker
  • 60g schwach entölter Kakao
  • 230g Magermilchpulver
  • Goldflocken mit Schokoladenkern (z.B. von Pati-Versand)
Zubereitung
  1. Pfefferminzstangen in einem Zerkleinerer zu feinem Staub mahlen. Die restlichen Zutaten hinzugeben und vom Zerkleinerer gut durchmischen lassen. Anschließend die Goldflocken mit einem Löffel unterrühren. Die fertige Schokoladenmischung in einer Dose trocken und luftdicht aufbewahren. Die Menge ergibt ca. 15 Portionen.

  2. Zubereitung: 30g Pulver mit 250ml kochendem Wasser auffüllen und umrühren.

Bei den Keksen konnte ich nach Herzenslust mein neues Spielzeug aus dem Änis-Paradies ausprobieren. Für richtige Springerle blieb leider nicht genug Zeit, da diese Art Keks schon einige Wochen im Voraus gebacken werden muss, damit sie durch Lagerung schön mürbe wird, aber auch mit einem schnöden Plätzchenteig kamen die filigranen Details der Springerleform erstaunlich gut zur Geltung. Für einen goldenen Touch sorgte diesmal Puderfarbe, die ich in zwei Durchgängen aufpinselte.

 

Orangen-Lebkuchenplätzchen
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Leckeres Weihnachtsgebäck als Springerle getarnt
Zutaten
  • 250g Butter, zimmerwarm
  • 140g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 420g Dinkelmehl
  • 20g schwach entölter Kakao
  • 1 Tl Orangenabrieb, 1Tl Lebkuchengewürz, 1 Prise Salz
  • Pinsel + goldene Puderfarbe (z.B. Radiant Gold von Sugarflair)
Zubereitung
  1. Butter und Zucker mit dem Handmixer cremig schlagen. Ei und Orange unterrühren. Mehl, Kakao, Gewürz und Salz hinzusieben und kurz mit dem Handmixer verrühren. Den Teig mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Den Teig auf ein Stück Frischhaltefolie legen und leicht plattdrücken; danach mit einem weiteren Stück Frischhaltefolie abdecken. Anschließend mit einem Rollholz auf 10mm Dicke ausrollen. Die Teigplatte entweder eine Stunde im Tiefkühler, oder 4 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Danach die obere Folie der gut gekühlten Teigplatte abziehen. Eine Springerleform mit Mehl ausstauben und in den Teig drücken. Die Form abziehen, den Keks mit einem Messer ausschneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren. Das volle Blech erneut eine Stunde in den Tiefkühlschrank stellen. Erst danach den Backofen auf 175° Ober/Unterhitze vorheizen und die Kekse rund 15 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Kekse je nach gewünschter Intensität 1-2 Mal mit Puderfarbe bepinseln. Die Kekse halten sich in einer Dose luftdicht aufbewahrt bis zu 4 Wochen frisch.

Zum Schluss des Pakets habe ich versucht, Anni mal so richtig knülle zu machen. Hackenlattenstramm. Breiter als zwei Meter Feldweg. Nur ohne dicke Birne am Tag danach – weißer Glühwein wird ja bekanntlich besser vertragen als sein roter Bruder. Das Blattgold in der Flasche ist übrigens nicht nur ein schöner Blickfang; es kann bedenkenlos mitgetrunken werden und verändert auch nicht den Eigengeschmack des Glühweins.

Apfel-Glühwein
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Heller Glühwein mit Blattgold-Einlage
Zutaten
  • 500ml trockener Riesling
  • 500ml klarer Apfelsaft
  • 1 große Bio-Orange
  • Je 2 Nelken, Sternanis und Zimtstangen
  • 1 Beutelchen Vanillezucker
  • 1 El Honig
  • Blattgold (z.B. von KDtorten)
Zubereitung
  1. Die gewaschene Orange in Scheiben schneiden und zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Topf geben. Den Glühwein bis kurz vor den Siedepunkt erhitzen, dann die Temperatur herunterdrehen und alles rund zwei Stunden bei geschlossenem Topf ziehen lassen. Den Glühwein anschließend durch ein Sieb filtern und in heiß ausgespülte Flaschen gießen. Vor dem Verschließen etwas Blattgold in die Flasche füllen. Der Glühwein sollte kühl aufbewahrt werden und hält sich ca. 14 Tage.

  2. Zubereitung: Glühwein in einem Topf langsam erwärmen, in Gläser füllen (wer mag, gibt an dieser Stelle noch etwas Orangenlikör in die Gläser) und mit Zimtstangen und Orangenscheiben garnieren.