Werbung sti(e)lvoll: Erdbeer-Espresso Eiskonfekt

Strawberry-Espresso Ice Cups Pop   @ yumlaut.de

Ich gehöre zu der Sorte Mensch, für die das Internet, so wie wir es heute kennen, immer noch keine Selbstverständlichkeit ist. Ich weiß sehr genau, wie es sich anfühlt, mit einem 56k Modem Daten herunterzuladen und habe noch deutlich das nervtötende Krächzen der AOL Zugangs-Software im Ohr. Ich betrachte das Internet auch jetzt mit dem Erstaunen eines kleinen Kindes und bin schrecklich begeistert, wenn ich irgendwo im Wewewe auf ein Bestell-Knüpperchen drücke und mir der DHL-Mann bereits am nächsten Tag tatsächlich zehn paar Stricksocken mit Bommel dran vorbeibringt.

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Und ich kann es kaum glauben, dass WordPress mir ermöglicht, aus der Vergangenheit mit euch zu kommunizieren. Wenn dieser vorgeschrieben Beitrag veröffentlicht wird, plansche ich nämlich gerade in der Ostsee und ziehe meinem Mann die Badebüx vom Hintern. Oh du schöne, faszinierende Internet-Welt!

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Die Easy Pop-Form von *Silikomart liegt schon einige Wochen in meinem Schrank, weil ich sie unbedingt mit einer sommerlichen Süßigkeit einweihen wollte. Als ich neulich bei einer Freundin Eiskonfekt futterte, hatte ich den richtigen Einfall. Eiskonfekt auf einen Stiel getüddelt – ob das wohl funktioniert? Das furchtbar leckere Ergebnis dieser Überlegung seht ihr hier. Und ich werde jetzt die Tasche fürs Wochenende packen. Habt es gut!

*Silikomart hat mir die Form kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Blogbeitrag beruht auf meinem persönlichen Eindruck und wurde nicht von Silikomart beeinflusst.

Strawberry-Espresso Ice Cups    @ yumlaut.de

Erdbeer-Espresso Eiskonfekt
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Erdbeerschokolade am Stiel mit einer zartschmelzenden Espresso-Eiskonfekt Füllung
Zutaten
  • Erdbeer-Espresso Eiskonfekt am Stiel
  • 200g Erdbeer-Callets (Callebaut)
  • 30g Kakaobutter
  • 50g Kokosfett (Palmin)
  • 60g Vollmilchschokolade
  • ¼ - ½ Tl Instant Espressopulver
  • 30g Puderzucker
  • 10g Backkakao
  • Werkzeuge
  • Lolliform aus Silikon, Lollistiele, Pinsel
Zubereitung
  1. Die Erdbeer-Callets mit der Kakaobutter in einer Schüssel über dem Wasserbad temperieren. Die Lolliform für besseren Stand auf ein Frühstücksbrettchen legen. Mit einem Teelöffel etwas von der flüssigen Erdbeer-Schokolade in die Vertiefungen der Lolliform geben. Die Form kurz auf den Tisch klopfen, damit sich die Schokolade verteilt. Die Form auf dem Brett zum Aushärten eine Viertelstunde in den Kühlschrank geben. Danach etwas Schokolade mit dem Pinsel aufnehmen und die Seiten der Silikonform auspinseln. Die Form erneut eine Viertelstunde aushärten lassen; dann die Wände ein weiteres Mal mit flüssiger Schokolade bepinseln und kühl stellen (danach falls nötig noch eine dritte Schokoladenschicht für mehr Stabilität auftragen).

  2. Die Vollmilchschokolade mit dem Kokosfett in einer Schüssel in der Mikrowelle auf niedriger Stufe schmelzen; dabei immer wieder umrühren. Das Espressopulver in der warmen Schokolade auflösen. Mit einem Schneebesen Puderzucker und Backkakao einrühren. Die Masse im Kühlschrank zähflüssig auskühlen lassen.

  3. Die Lolliform mit der Eiskonfekt-Masse füllen, aber darauf achten, dass genug Platz für eine abschließende Schokoladenschicht bleibt. Die Form kurz auf den Tisch schlagen, damit sich die Füllung glattzieht. Nun die Lollistiel einlegen und die Form entweder zwei Stunden in den Kühlschrank, oder noch besser eine halbe Stunde in das Eisfach stellen. Die Eiskonfekt-Schicht sollte möglichst kalt sein. Die restlichen Erdbeer-Callets erneut temperieren und etwas davon mit einem Teelöffel auf das Eiskonfekt geben. Die Form ganz behutsam auf die Tischplatte schlagen, damit sich die Schokoschicht glattzieht, aber möglichst nicht die Füllung zum Schmelzen bringt. Die Lollis nun eine Stunde in den Kühlschrank stellen, bevor sie aus der Form gelöst werden. Bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.
Hinweis
Reste der Erdbeer-Schokolade und Eiskonfekt-Füllung kann man abwechselnd in eine Pralinenform aus Silikon füllen.

Schwarzbraun ist die Haselnuss

Winke winke, hier ist Persis’ bessere Hälfte. Lang ist’s her seit meinem letzten Pralinen Beitrag. Böse Zungen meinten, es lag an einem gewissen Maße Faulheit meinerseits. Natürlich völlig an den Haaren herbei gezogen. Ich würde es eher als kreative Schaffenspause bezeichnen ;) Am letzten Wochenende kam ich allerdings ein wenig in Zugzwang. Der Geburtstag meines Bruders stand an und ich wollt natürlich etwas Feines für die schlanke Linie zaubern.

Da er wie ich ein absoluter Nougat Fan ist, wusste ich sofort, womit ich ihm eine Freude machen könnte. Außerdem bekam ich so die Möglichkeit, meine neue Pralinenform aus Polycarbonat einzuweihen. Ein einfaches Rezept für eine cremige Pralinenfüllung war schnell gefunden. Allerdings wollte ich noch etwas Besonderes dazu haben. Persis brachte mich dann auf die Idee, die Pralinen zusätzlich noch mit selbstgemachtem Haselnusskrokant zu füllen, weil sie ein Rezept für solche Nüsse mal bei Transglobal Pan Party gesehen hatte. Alleine die Vorstellung liess mir das Wasser im Mund zusammen laufen, und so entstand wie von selbst ein nussiger Themenkorb.

Haselnuss-Sirup
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Ein kulinarischer Themenkorb rund um die leckere Nuss
Zutaten
  • 200g Haselnüsse
  • 350g Zucker
  • 400ml kochendes Wasser
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 160° Ober/Unterhitze vorheizen. Die Haselnüsse auf einem Backblech ausbreiten und auf mittlerer Schiene ca. 10-15 Minuten rösten, bis sich die Schalen dunkelbraun verfärben. Das Blech aus dem Ofen nehmen, die Nüsse sofort in eine Schale umfüllen, und danach portionsweise zwischen den Händen reiben, damit sie von ihren Schalen befreit werden. Die Nüsse anschließend grob hacken. Den Zucker in einen hohen, schweren Topf geben und bei großer Hitze unter rühren hell karamellisieren lassen. Die Nüsse hinzugeben, umrühren und danach vorsichtig mit dem kochenden Wasser ablöschen. Den Topfinhalt kurz aufkochen lassen, dann die Temperatur reduzieren und alles ca. 30 Minuten einkochen.
  2. Den fertigen Sirup durch ein Sieb gießen und in eine sterilisierte 200ml Flasche umfüllen. Im Kühlschrank aufbewahrt ist er zwei bis drei Wochen haltbar. Die aufgefangenen Haselnüsse auf einem Backblech ausbreiten und im vorgeheizten Backofen bei 100° Ober/Unterhitze eine Stunde trocknen. Haselnusskrokant trocken in einer Plastikdose aufbewahren.

Schoko-Chili Krokant
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Ein kulinarischer Themenkorb rund um die leckere Nuss
Zutaten
  • 180g Haselnusskrokant
  • 100g Vollmilchkuvertüre
  • Getrocknete, gestoßene Chilischoten
Zubereitung
  1. Die Kuvertüre kleinhacken und in einer Schüssel über dem Wasserbad auflösen. Das Haselnusskrokant zur Kuvertüre geben und solange rühren, bis alle Nüsse komplett mit der Kuvertüre überzogen sind. Danach auf einem ausgebreitetem Stück Backpapier ausgießen, glatt streichen, mit Chiliflocken bestreuen und einige Stunden trocknen lassen. Den fertigen Krokant in Stücke brechen und in einer Dose luftdicht aufbewahren.

Haselnuss-Nougat Pralinen
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Ein kulinarischer Themenkorb rund um die leckere Nuss
Zutaten
  • 250g Vollmilch-Kuvertüre (alternativ: Zartbitter)
  • 200g Nussnougat-Masse
  • 80g Sahne
  • 20g Haselnuss-Krokant
Zubereitung
  1. Die Kuvertüre in einer Schüssel über dem Wasserbad oder dem Temperiergerät auflösen. Ein Stück Backpapier zurechtlegen. Die Kammern der Pralinenform komplett mit der Schokolade füllen. Die Form kurz auf den Tisch klopfen, damit Luftbläschen aufsteigen können. Die Form kopfüber auf dem Backpapier ausleeren und mit einer Palette sauber abziehen. Die Hohlkörper trocknen lassen. Die aufgefangene Kuvertüre mit einem Teigschaber zurück in die Schüssel streichen.

  2. Nougat kleinschneiden, in der Mikrowelle vorsichtig auflösen, die Sahne hinzugeben und beides gut miteinander verrühren. Die Masse in einen Spritzbeutel geben und die Kammern der Hohlkörper bis kurz unter den Rand füllen. Etwas von dem Haselnusskrokant in die Nougatmasse drücken und anschließend im Kühlschrank eine halbe Stunde anziehen lassen. Die restliche Kuvertüre erneut temperieren, ebenfalls in einen Spritzbeutel geben und die Pralinen verschließen. Abschließend mit einer Palette glattstreichen und die Form kurz auf den Tisch klopfen, damit sich die Oberfläche glattzieht.

  3. Die Pralinenform ein bis zwei Stunden kühl stellen. Die Pralinen lösen sich im Regelfall direkt alle aus der Form, wenn man sie auf den Kopf stellt und leicht mit den Fingern draufklopft. Hat man beim Temperieren alles richtig gemacht, weisen die Pralinen einen schönen Glanz auf. Für die zweite Ladung Pralinen habe ich anstatt der Vollmilch Kuvertüre Zartbitter benutzt. Nach ausführlichen Tests muss ich sagen, beide Sorten schmecken so gut, dass ich kurz am überlegen war, sie lieber selbst zu behalten ;)

  4. Noch ein paar abschließende Infos: bei diesen Pralinen habe ich zum ersten Mal mit Callebaut Kuvertüre gearbeitet. Als wir vorletzten Freitag nach der Arbeit spontan auf der Cake World Germany waren, habe ich beim Aussteller „Pralineo“ 2,5kg Beutel dieser Schokolade zum Messepreis entdeckt und konnte nicht widerstehen. Die Schokolade schmeckt mir besser als herkömmliche Kuvertüre aus dem Supermarkt und lässt sich durch die Callet-Form prima dosieren. Ebenso werde ich ein immer größerer Fan von Polycarbonat Formen. Nicht nur, dass die Pralinen richtig toll glänzen und sich (sofern das Temperieren erfolgreich war) sofort aus der Form lösen lassen; auch das Reinigen der Form ist schnell gemacht. Da im Regelfall keinerlei Kuvertüre haften bleibt, braucht man sie einfach nur mit Watte ausreiben.

Sowas von die Nase voll!

Hach, dieses Jahr war Weihnachten richtig, richtig nett! Zwar gab es wieder keinen Schnee, aber dafür war das Essen reichhaltig und lecker, und über zu wenig Geschenke von den liebsten Menschen der Welt kann ich mich auch nicht beklagen.

Sogar der dicke Mann mit dem weißen Bart hatte ein großes Paket für mich vorbeigebracht. Diese Geste fand ich so aufmerksam, dass ich das leichte Kratzen im Hals ignorierte, welches mich beim auspacken des bunten Geschenks überkam. Lage um Lage kämpfte ich mich durch raschelndes Papier – dass mir dabei der Schweiß auf der Stirn stand, schob ich auf die Kaminfeuer-DVD in der Glotze. Nach einer Weile hatte ich es unter starkem Husten endlich geschafft, Geschenkpapier, Ringelbänder und Schleifchen restlos zu entfernen. Neugierig und mit tropfender Nase hob ich den Deckel des Kartons, um zu sehen, was sich darunter verbarg. Es war ein kleines Kärtchen, auf dem stand “Frohe Weihnachten und viel Spaß mit Deiner Erkältung. Vielleicht ist es Dir eine Lehre und Du erzählst im nächsten Jahr nicht wieder jedem Kind, dass es mich gar nicht gibt. Gruß, S. Claus.“ Was für ein fieser alter Sack!

Und das ist der Grund, weshalb ich erst heute zeige, welche selbstgemachten Naschereien auf unseren bunten Tellern lagen. Neben den unvermeidlichen Nougattalern suchte ich mir Sorten aus, mit denen ich die zweite meiner neuen Gebäckformen für Springerle aus dem Änis Paradies ausprobieren konnte. Insgesamt lässt sich sagen, dass auf den bunten Tellern gekauftes und selbstgemachtes Marzipanzeugs eindeutig die Nase vorn hatte, so wie ich es am liebsten mag.
Apropos „Nase“ – in meinem Riechkolben (und auch in den Nebenhöhlen) ist leider immer noch geschlossene Gesellschaft angesagt, weshalb ich mich an dieser Stelle auch schon wieder zurückziehen werde, um weiter vor mich hinzuleiden. Ich wünsche euch bereits jetzt einen unübertrefflichen Übergang in ein schönes und gesundes Jahr 2014! Wir sehen uns wieder, mit Konfettiresten im Haar und Weihnachtspfunden auf den Hüften. Versprochen!

Frankfurter Brenten
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Feines gebackenes Marzipan mit zarter Kruste und weichem Kern
Zutaten
  • 400g Marzipan-Rohmasse
  • Ca. 100g Puderzucker + etwas mehr zum Ausrollen & Bestäuben der Springerleform
  • 1 Tl Orangenblütenwasser
  • 1Tl Zitronenabrieb
Zubereitung
  1. Das Marzipan mit dem Puderzucker, dem Orangenblütenwasser und Zitronenabrieb kneten. Auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen. Die Springerlemodel ebenfalls mit Puderzucker bestäuben und in das Marzipan drücken. Die Model vorsichtig vom Marzipan ziehen, das Abbild mit einem Messer (oder einem passenden Ausstecher) aus dem Marzipan schneiden und auf Backpapier legen. Eventuellen Überschuss an Puderzucker mit einem weichen Pinsel entfernen. Die Frankfurter Brenten nun mindestens über Nacht (bei mir: 24 Stunden) antrocknen lassen. Den Backofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen, das Gebäck im oberen Drittel 5-7 Minuten leicht anbräunen und anschließend aus dem Ofen ziehen. Die fertigen Brenten komplett auf dem Backblech auskühlen lassen.

Orangen "Springerle"
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Orangengebäck mit weihnachtlichen Auflegern aus Modellierschokolade
Zutaten
  • 1 Portion gekühlter Keksteig
  • 200g Vollmilchschokolade
  • ½ Tl Lebkuchengewürz
  • Ca. 90g Heller Sirup (z.B. Grafschafter)
  • Schwach entölter Kakao zum Ausstäuben der Springerleform
Zubereitung
  1. Die Schokolade schmelzen. Das Lebkuchengewürz einrühren. Den abgemessenen Sirup nach und nach zur flüssigen Schokolade geben und dabei stetig umrühren, bis sich Schokolade und Sirup zu einer teigähnlichen Konsistenz verbunden haben. Den „Teigklumpen“ in einen Gefrierbeutel geben und von außen kneten, bis ein fester Ball entstanden ist. Diesen danach innerhalb des Gefrierbeutels glattstreichen und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

  2. Die Modelliermasse am nächsten Tag eine Stunde vor der Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen. Danach portionsweise weich kneten. Die Springerleform mit dem Kakao bestäuben, einen Ball Modellierschokolade hineinpressen und mithilfe eines Rollstabs glatt andrücken. Die Schokolade abziehen, den Abdruck mit einem Keksausstecher ausschneiden und auf Backpapier legen. Überschüssiges Kakaopulver mit einem weichen Pinsel entfernen.

  3. Den Keksteig nach Anweisung ausrollen, ausstechen (mit demselben Ausstecher, der schon für die Schokolade benutzt wurde) und backen. Die Schokoladenaufleger auf den noch warmen Keksen platzieren und vorsichtig andrücken. Durch die Hitze schmilzt die Schokolade etwas und verbindet sich so mit der Keks-Oberfläche. Die fertigen Kekse komplett auskühlen lassen.

Toffee-Karamell Marzipankartoffeln
 
Arbeitszeit
Koch/Backzeit
Insgesamt
 
Der Klassiker auf dem bunten Teller in der Karamell-Version
Zutaten
  • 400g Marzipan-Rohmasse
  • Ca. 60-70g Puderzucker
  • Toffee Flavor (z.B. English Toffee, LorAnn)
  • 30g Karamellkakao (z.B. The Fudge, Becks Cocoa)
  • 30g schwach entölter Kakao
Zubereitung
  1. Beide Kakaosorten in einem tiefen Teller mischen. Marzipan-Rohmasse mit Puderzucker kneten und nach Belieben Toffee Flavor hinzufügen. Marzipan zu Kugeln formen. Diese auf den Teller mit dem Kakao geben und solange vorsichtig schütteln, bis alle Kugeln komplett mit Kakao bedeckt sind.
Hinweis
Anstelle des Karamellkakaos harte Karamellbonbons (z.B. Werther’s Original) im Universalzerkleinerer mahlen und zum Kakao geben.

Vielleicht mögt ihr noch einen kleinen Abstecher Richtung „Genusskochen“ wagen, wo sich diverse Damen derzeit mit Gastbeiträgen austoben, während die Blog-Besitzerin Doris ihren Urlaub in New York verbringt. Mit einem Klick auf das Bild gelangt ihr zu meinem Gastauftritt vom zweiten Weihnachtstag.

Erdnussbutter & Vanilla Chai Küchlein